Herzlich willkommen auf der Webseite des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen.

Girls Like That

Auto

Ein Nacktfoto von Scarlett geht viral. Gerüchte verbreiten sich über Smartphones wie ein Lauffeuer und ihr Ruf ist ruiniert und droht, die zerbrechliche Einheit der St. Helen’s Schülerinnen – Mädchen, mit denen sie aufgewachsen ist – zu zerstören. Aber wie lange wird Scarlett noch schweigen? Und warum gilt das nicht auch für Jungs?
Girls Like That ist ein aktuelles und brisantes Stück, das die Gleichstellung der Geschlechter und den Druck auf die heutige digitale Schülergeneration ins Zentrum stellt.

Die English Drama Group führt das Stück am Freitag, 21. Juni 2024 in der Aula der Schule auf. Beginn ist 19.00 Uhr und der Eintritt ist frei. Unterstützt wird die Drama Group von der Tanz AG.

MINT-Projekt mit ferngesteuerten Autos

Kran Laptop Auto

Kurz vor den Pfingstferien konnten Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 in einem spannenden Projekt ihre Leidenschaft für Technik und Innovation unter Beweis stellen. In der MINT-AG des HGE haben sie ihre kreativen Ideen in die Entwicklung eigener Autos investiert und dabei beeindruckende Ergebnisse erzielt.

Das Highlight des Events war zweifellos die Präsentation der selbstgebauten Fahrzeuge, die in verschiedenen Kategorien gegeneinander antraten. Von Schnelligkeit über Wendigkeit bis hin zur Belastbarkeit mussten die Autos in einem Parcours mit Hindernissen und Slalom ihr Können unter Beweis stellen. Besonders beeindruckend war der Weitwurf-Wettbewerb, bei dem die Schüler mit einem eigens konstruierten Katapult Objekte so weit wie möglich schleuderten. Die Gruppen wagten sich hierbei sogar an eine per App ferngesteuerte Variante, die das Publikum mit ihren technischen Finessen begeisterten.

Trotz einiger Herausforderungen und unvorhergesehener Zwischenfälle konnten am Ende zwei vollständige Autos präsentiert werden, auf die alle Beteiligten stolz sein können. Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihrem Einsatz und freuen uns bereits auf ihr nächstes aufregendes Projekt: den Bau von Schiffen.

Text: Julika Linier

Icon Stadtradeln

Stadtradeln am HGE vom 21.06. - 11.07.2024

Jeder für sich, gemeinsam unterwegs - Radeln für ein gutes Klima

Wer macht mit?

Die ganze Schulgemeinschaft, also Schüler*innen, Lehrer*innen, Personal, Eltern, Geschwister und Förderer unserer Schule.

Wie nehme ich teil?

Suche dir bis zum 20. Juni einen oder sogar mehrere Sponsoren, die sich bereit erklären, für jeden geradelten Kilometer einen vorher ausgemachten Betrag zu spenden. Halte deine Vereinbarung/en mit dem Sponsor in deiner Sponsorenkarte fest. Als Unterstützer kommen Eltern und Verwandte, Nachbarn, Bekannte, Arbeitskollegen oder Gewerbetreibende in Frage. Wichtig: Sponsoren sind für die Teilnahme am Stadtradeln nicht zwingend erforderlich!

Wann geht es los?

Lege ab dem 21. Juni bis zum 11. Juli möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurück - entweder alleine, mit der Familie oder Freunden. Zeichne jede zurückgelegte Strecke mit einer Tracking-App auf oder miss die Entfernung mit google maps.

Wie dokumentiere ich meine Ergebnisse?

  1. Registriere dich auf der Website www.stadtradeln.de oder in der Stadtradeln-App auf dem Smartphone & trete dem vorhandenen Team Hartmanni-Gymnasium Eppingen bei.
  2. Trage deine geradelten Kilometer jeder zurückgelegten Strecke in der App oder auf der Webseite ein.
  3. Trage am Ende der Aktion (11.07.) Deine zurückgelegten Gesamt-Kilometer in die Sponsorenkarte ein.

Wie informiere ich meine Sponsoren nach der Aktion?

Lege deinem/n Sponsor/en die ausgefüllte Sponsorenkarte vor, damit die geradelte Gesamtspende ersichtlich wird. Die Sponsoren überweisen den Spendenbetrag bitte bis zum 31. Juli auf das angegebene Konto des Fördervereins der Schule (siehe Sponsorenkarte).

An wen geht der gesammelte Spendenbetrag?

Der erstrampelte und von Sponsoren freundlicherweise bezahlte Betrag soll geteilt werden:

  • 1/3 an die schuleigene SMV für Schüleraktivitäten
  • 1/3 an den Eppinger Tafelladen für dringend benötigte Lebensmittel
  • 1/3 an Greenpeace für die aktuelle Kampagne „Tierwohl“ (Hier steht im Vordergrund z.B. Kühe wieder auf die Weide zu bringen. Weidehaltung wirkt sich positiv auf Flächenverbrauch, Klima und Tierwohl aus.)

Noch etwas unklar? Wir helfen gerne weiter: spendenchallenge@hg-epp.de

Wiedersehen voller Erlebnisse und neuer Erinnerungen

Gruppenfoto in Weinsberg

Mitte Mai durften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen ihre Austauschpartnerinnen und -partner vom OBC Bemmel in Deutschland willkommen heißen, die sie bereits im Oktober letzten Jahres in den Niederlanden besucht hatten. 25 niederländische Jugendliche verbrachten eine ereignisreiche Woche voller gemeinsamer Aktivitäten und unvergesslicher Momente mit ihren deutschen Gastgeberinnen und Gastgebern.

Auf dem Programm der Austauschwoche stand unter anderem ein Besuch in Heidelberg, wo die Jugendlichen das Schloss und den Blick über den Neckar bewunderten und die historische Altstadt bei einer Stadtrallye erkundeten.

Gruppenfoto beim Kajakfahren

Doch auch sportliche Herausforderungen kamen in der Woche nicht zu kurz. Bei einer Kajakfahrt auf der Elsenz in Zuzenhausen konnten die Jugendlichen ihre Teamarbeit unter Beweis stellen. Dass so ein Zweierkajak gar nicht mal so leicht zu steuern ist und es besonders auf gute Kommunikation ankommt, wurde allen schnell klar. Geschicklichkeit war auch im Kletterpark Weinsberg gefragt, wo die Schülerinnen und Schüler diverse Parcours in luftigen Höhen meisterten.

Den Höhepunkt der Woche bildete die Abschlussfeier auf dem Kolpinggelände in Eppingen. Bei leckerem Essen und Musik feierten die deutschen und niederländischen Jugendlichen gemeinsam ihre Freundschaft und die schönen Momente der beiden Austauschwochen. Am Freitag vor den Pfingstferien war es dann soweit: Die Zeit des Abschieds war gekommen. Tränen flossen reichlich, als sich die deutschen und niederländischen Jugendlichen am Bahnhof voneinander verabschiedeten und sich teils kaum voneinander losreißen konnten. Eins ist klar: Der Bemmel-Austausch 2023/24 war ein voller Erfolg und ein unvergessliches Erlebnis!

Text: Ines Leitz

Sperrung der Haltestelle Altenberg in Kirchardt vom 10.06.-19.07.2024

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

bitte beachten Sie, dass die Haltestelle „Altenberg“ während der Sanierung der B 39 vom 10.06.-19.07.2024 nicht angefahren werden kann. Bitte nutzen Sie stattdessen die Haltestelle „Ritter“.

Werbespot für den Wettbewerb Stadtradeln

Die Wilden Kerle auf Parcours

Wilde Kerle im Kletterpark

Am Dienstag, dem 23. April, während einige unserer älteren Schüler ihr Abitur schrieben, genoss eine Gruppe der jüngeren Schüler, die zur AG „Wilde Kerle“ gehören, eine Erfahrung voller Adrenalin und körperlicher Anstrengung im Waldkletterpark Weinsberg.

Ein Schüler beim Klettern

Die Schüler der Klassen fünf und sechs, begleitet von den Leitern der AG „Wilde Kerle“, Sabine Jegel und Robinson Carvajal, machten sich mit der Straßenbahnlinie S4 auf den Weg nach Weinsberg. Nach einer 50-minütigen Fahrt setzten sie ihren Weg zu Fuß fort, bis sie den Hügel erreichten, wo Phillip, der Trainer, auf sie wartete. Er erklärte ihnen, wie sie die Ausrüstung verwenden sollten, und alle Details zu den Sicherheitsmaßnahmen, um die zwölf Stationen zu erklimmen, die der Parcours in den Baumkronen bietet.

Die Schüler durften anschließend in einer Höhe von über 10 Metern von einem Baum zum anderen klettern oder rutschten mit hoher Geschwindigkeit über ein Hochseil. Alle genossen einen äußerst unterhaltsamen Nachmittag und die geplanten drei Stunden reichten kaum aus.

Glücklich und erschöpft machten alle sich auf den Rückweg, tauschten Gefühle und Erfahrungen aus, mit dem festen Vorsatz, zu einem anderen Zeitpunkt wiederzukommen - vielleicht mit ihren Eltern und Geschwistern - um die 12 Stationen zu bewältigen.

Text und Bilder: Robinson Carvajal

Informationen zur Sperrung der Bahnstrecke zwischen Heilbronn und Eppingen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bahnstrecke zwischen Eppingen und Heilbronn inklusive der Innenstadtstrecke vom Hbf. Heilbronn bis zur Haltestelle Harmonie wird vom 9.6.24 bis einschließlich 14.12.24 für den Bahnverkehr komplett gesperrt. Grund hierfür sind zum einen der Bau eines zweiten Gleises auf dem eingleisigen Abschnitt zwischen Leingarten und Schwaigern, verschiedene Sanierungsmaßnahmen entlang der Strecke zwischen Heilbronn und Eppingen sowie der Umbau des Bahnhofsvorplatzes in Heilbronn. Ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen wird für die sechsmonatige Sperrung analog dem heutigen Zugangebot eingerichtet.

Aufgrund des Umfangs dieser Maßnahmen möchten wir Sie schon heute über die Umstände informieren. In der Anlage erhalten Sie die Pressemitteilung der AVG zum gestrigen Pressetermin sowie den gemeinsamen Infoflyer des HNV und der Verkehrsunternehmen Stadtwerke Heilbronn, AVG und DB zu den Baumaßnahmen und dem SEV-Konzept ab Mitte Juni. Der Flyer enthält viele notwendigen Infos zu den Ersatzhaltestellen und Fahrplänen der verschiedenen SEV. Wir empfehlen im Hinblick auf den Schülerverkehr die Weitergabe an Ihre Schülerschaft, Eltern und Lehrer, damit sich alle Betroffenen rechtzeitig mit den Fahrtmöglichkeiten vertraut machen können. Wir möchten Sie an dieser Stelle vor allem für die Anfangsphase sensibilisieren, da es erfahrungsgemäß zu Beginn aufgrund der Dimension der Maßnahmen trotz vieler Vorplanungen und Abstimmungen „holpern“ kann.

Freundliche Grüße

Laura Würth
Sachgebiet Schiene, Rad und Mobilität Amt für Mobilität und Nahverkehr

Die Unterstufentheater-AG, die Performance-AG und der Unterstufenchor laden ein

Flyer Der Zauberer von Oz

EU-Workshop der 10. Klassen am 16. und 18.4.24 im „Bürgersaal Schwanen“

Moderator Hannes Lauter führt in das Planspiel ein

Soll es schärfere Regeln auf europäischer Ebene gegen das Verbreiten von Fake News und gegen Hassrede im Internet geben?

Mit dieser Frage setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen des Hartmanni-Gymnasiums in Workshops im Rahmen des Projekts „Europa fängt in der Gemeinde an“ auseinander. Ziel war es, die Entscheidungsprozesse der Europäischen Union greifbar und verständlich zu machen.

„Straßburg und Brüssel scheinen zwar weit entfernt, die Entscheidungen der EU beeinflussen unser tägliches Leben auch hier vor Ort. Daher sind die Wahlen zum europäischen Parlament für uns alle von großer Bedeutung“, sagt Tatjana Hilker, die als „EU-Gemeindesrätin“ die Veranstaltung von städtischer Seite organisiert und koordiniert.

Und genau hierfür erhielten die Zehntklässler des Gymnasiums von Moderator Hannes Lauter vom „Europe Direct Zentrum“ in Karlsruhe auch vielfältige Beispiele. Von der Vereinheitlichung der Normen für Handy-Ladekabel bis hin zur Tatsache, dass „Marmelade“ in der EU aktuell nur dann als Produktbezeichnung verwendet werden kann, wenn diese mindestens einen 20%-igen Zitrusfrüchte-Anteil aufweist.

Der Ausschuss für Verbraucherschutz stimmt über einen Antrag ab

Im Zentrum der Vormittagsveranstaltung stand also das Aushandeln von rechtlichen Regeln zu Fake News und Hate Speach, aktuelle und wichtige Themen, zu denen sich die Europäische Union im Entscheidungsfindungsprozess befindet. Realitätsnah diskutierten die Schülerinnen und Schüler in den Rollen verschiedener EU-Abgeordneter der betroffenen Ausschüsse „Verbraucherschutz“ und „Digitales“ über eine Gesetzesinitiative der Europäischen Kommission. Dabei wurden auch die Hindernisse auf dem Weg hin zu einer Einigung deutlich: verschiedene Haltungen zu den Grenzen der Meinungsfreiheit, unterschiedliches Vertrauen in die Digitalunternehmen spielten genauso eine Rolle, wie die Tatsache, dass einige Fraktionen des Europäischen Parlaments der EU als Organisation mindestens skeptisch gegenüber eingestellt sind.

Schließlich konnte sich im Rahmen des Planspiels doch auf einen Gesetzesentwurf geeinigt werden: das Europäische Parlament hat sich auf schärfere Regeln und Instrumente gegen Fake-News und Hassrede im Netz entschieden. Jedenfalls war das das Ergebnis der beiden „Sondersitzungen“ des Parlaments, die mit den Schülerinnen und Schülern unserer Schule durchgeführt wurden.

So konnten die Teilnehmer nicht nur erfahren, dass Kompromisse und wirkungsvolle Gesetze lange Zeit und akribische Arbeit erfordern, sondern auch, dass viele Probleme besser auf europäischer Ebene geregelt werden können. Manche aber auch nicht, so wie die Vorgaben zur Produktbezeichnung von Marmeladen. Diese Regelung wurde auf Betreiben Großbritanniens erlassen. Nachdem die Briten nun nicht mehr Teil der EU sind, steht die Abschaffung dieser Vorschrift unmittelbar bevor.

Text: Holger Freudenberger

Anschreiben an die Eltern vom 15.04.

1. und 2. Platz für HGE-Schülerinnen bei Jenny-Heymann-Preis

Joena Schilling (l.) und Anna Rieger wurden für ihre Seminararbeiten mit dem ersten und zweiten Platz beim Jenny-Heymann-Preis ausgezeichnet. (Foto: Ines Leitz)

In diesem Schuljahr setzt sich eine erfreuliche Erfolgsserie am Hartmanni-Gymnasium Eppingen fort: Seit 2018 wurden immer wieder Schülerinnen und Schüler des Israel-Seminarkurses mit dem Jenny-Heymann-Preis prämiert. 2024 konnten nun die angehenden Abiturientinnen Joena Schilling und Anna Rieger die Jury der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Stuttgart e.V. mit ihren Seminararbeiten auf ganzer Linie überzeugen und erlangten den ersten und zweiten Platz in dem landesweiten Schülerwettbewerb.

Joena Schilling erhielt für ihre Arbeit mit dem Titel „Jiddisch – eine aussterbende Sprache?“ den mit 300 Euro dotierten ersten Preis. Darin betrachtete sie nicht nur die Geschichte der jiddischen Sprache, sondern auch die Gründe für die Abnahme der Sprecherzahl: die Ablehnung der Sprache durch Gelehrte und Christen sowie den hohen Anpassungsdrang durch externe Faktoren wie die Verfolgung der Juden. Am Ende kam sie zu dem Fazit, dass das Jiddische zwar zunehmend als bedroht anzusehen, aber noch lange nicht ausgestorben ist. Anna Rieger beschäftigte sich in ihrer Seminararbeit, für die sie den mit 200 Euro dotierten zweiten Preis erhielt, mit dem Thema „Die Bedeutung des Eichmann-Prozesses bei der Aufarbeitung der Shoah in Israel“. Darin analysierte sie, wie der Eichmann-Prozess maßgeblich dazu beigetrug, dass die Shoah in Israel thematisiert und enttabuisiert wurde und dass sich ein Bewusstsein für die Verbrechen der Nationalsozialisten entwickelte, und zeigte auf, wie der Prozess auch international die Verbrechen der Nationalsozialisten offenlegte und so zu einem Diskurs führte.

Der Jenny-Heymann-Preis der Stuttgarter Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit würdigt Schülerarbeiten zu christlich-jüdischen Themen. Er wird jedes Jahr innerhalb der „Woche der Brüderlichkeit“ verliehen. Der Preis erinnert an Jenny Heymann (1890-1996), eine aus Stuttgart stammende Pädagogin jüdischer Herkunft, die 1933 vom NS-Regime aus dem staatlichen Schuldienst entfernt worden war. Von 1933 bis 1939 unterrichtete sie am Jüdischen Landschulheim Herrlingen und emigrierte dann nach England. Nach ihrer Rückkehr nach Stuttgart 1947 arbeitete sie die nächsten Jahre als Lehrerin und engagierte sich nach ihrer Pensionierung 1956 als Geschäftsführerin der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Stuttgart.

Text: Ines Leitz

Elternbrief zur Profilwahl Klasse 8

Landeswettbewerb Alte Sprachen 2024 - Vier Lateinerinnen stellen sich erfolgreich dem Wagnis

Die Teilnehmerinnen am Wettbewerb.

Nach einem Jahr ohne Beteiligung seitens des HGE haben sich nun gleich vier Schülerinnen aus der Oberstufe den Herausforderungen des Landeswettbewerbs Alte Sprachen gestellt.

Amelie Engelhardt (J2), Felicitas Pletsch, Julia Pissarczyck und Letizia Rothmeier (alle J1) führen damit unsere lange Schultradition zahlreicher Teilnahmen am Wettbewerb fort.

Alle vier Schülerinnen entschieden sich in Runde 1 für das Hausarbeitsthema ,,Möglichkeiten und Gefahren – der erste und der letzte römische Diktator”, bei dem hochanspruchsvolle Texte von Livius und Cicero zu interpretieren und zu vergleichen waren. Ein Aktualitätsbezug am Ende der Arbeit drängte sich natürlich auf und dennoch kamen - ganz dem individuellen Stil der Kandidatinnen geschuldet - vier Aufsätze mit immer wieder interessanten eigenen Schwerpunktsetzungen heraus.

Mit großem Erfolg konnten alle vier Schülerinnen bereits ihre Aufsätze in einer Präsentationsprüfung mit Kolloquium vorstellen und somit als ,,Besondere Lernleistung” für das Abitur verbuchen lassen.

Die Jury der Stiftung ,,Humanismus heute” würdigte die Aufsätze von Amelie und Felicitas mit einem 1. Preis. Die beiden Schülerinnen durften als Würdigung ihrer Leistung an einem einwöchigen, arbeitsreichen Seminar unter Gleichgesinnten zum Thema ,,condicio humana - Betrachtungen zur Zeit” teilnehmen und werden nun auch in der 2. Runde des Wettbewerbs eine Klausur bestreiten, in der sie weiter ihr Können unter Beweis stellen dürfen.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen am Wettbewerb ganz herzlich zu ihren Erfolgen und wünschen Amelie und Felicitas gutes Gelingen bei der Klausur der 2. Runde - optime eveniat!

Text und Foto: S. Popst